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über PRO-VISUS
unsere Aktivitäten, ihre Möglichkeiten
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PRO-VISUS-Projekt seit 2007 in Äthiopien
Ziel des Projektes:
Neben den rund 1500 Operationen, die (ambulant)
durchgeführt werden, ist die Ausbildung von zusätzlichem
medizinischen Personal ein vordringliches Ziel. Denn von den rund 72
Augenärzten, die in dem Land mit über 70 Millionen Einwohnern
praktizieren, arbeiten 60 in der Hauptstadt Addis Abeba. Auf dem
Land findet dagegen beinahe keine medizinische Versorgung statt,
weil der Bevölkerung schlicht das Geld fehlt:
Mit 50 Franken können wir einem Menschen das Augenlicht zurück
geben.
Wieso ein Projekt in Äthiopien?
Das Durchschnittseinkommen der Landbevölkerung beträgt zirka 200
Franken pro Jahr. Davon betragen die finanziellen Möglichkeiten für
die medizinische Versorgung zirka 15 Franken.
Äthiopien hat die tiefste Gesundheitsabdeckung weltweit: Nur gerade
6 % der Bevölkerung haben Zugang zum Gesundheitswesen. So sind in
der Sub-Sahara 2.4 Millionen Menschen wegen des Grauen Stares
erblindet, könnten aber mit einer Operation ihre Sehkraft wieder
zurück erlangen.
Projektmodell und Kontrolle:
Wir können auf die bestehende Infrastruktur vor Ort zurückgreifen,
was die Kosten enorm senkt (Fr. 50.— pro Eingriff). Unser Modell für
die Ausbildung von medizinischem Personal hat sich in Kenia sehr gut
bewährt und kann optimal auf Äthiopien übertragen werden.
Das Projekt wird durch ein Regionalbüro einer befreundeten
Organisation überprüft. Dazu werden sämtliche nötige Reisen privat
finanziert, weshalb keine zusätzlichen Kosten für
PRO-VISUS entstehen. Dadurch garantieren wir, dass die Mittel
"ans richtige Ort" gelangen und jeder gespendete
Franken ohne weitere Unkosten den Betroffenen zu Gute kommt.
Druckversion Broschüre
Projekt Äthiopien
pdf-Format, 481KB.
Über Ihre Unterstützung würden wir uns sehr
freuen!
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